Fußwege
In vielen städtischen Gebieten sind Kontakte und Überschneidungen zwischen Fußgängerbereichen und Fahrspuren unvermeidlich. Die hohe Anzahl an Schildern, Markierungen und Warnungen in diesen Bereichen überfordert die Wahrnehmung vieler Verkehrsteilnehmer.
Dies führt zu zahlreichen Unfällen, von denen einige schwere Personenschäden verursachen, die nicht durch Hinzufügen weiterer herkömmlicher Straßenmarkierungen und damit durch Erhöhung der Komplexität von Verkehrssituationen vermieden werden können.
Mit seiner einzigartigen Leuchtwirkung trägt LightStone dazu bei, die Struktur und Anordnung größerer Bereiche in solchen Gefahrenzonen deutlich zu zeigen, bestimmte Unfallschwerpunkte inmitten der Vielzahl anderer Straßenmarkierungen hervorzuheben und visuelle Barrieren zu schaffen, die insbesondere Fußgänger vor dem unachtsamen Betreten von Fahrspuren warnen.
Dank seiner subtilen, diffusen Leuchtwirkung wird LightStone nicht als verbindliches Verkehrszeichen missverstanden, das die Vorfahrt regelt, sondern als Orientierungshilfe wahrgenommen: Beim Durchqueren von Fußgängerzonen macht LightStone Fußgänger auf die Möglichkeit kreuzender Fahrzeuge aufmerksam. Wo Fahrbahnen und Gehwege nur durch einen Pflasterstreifen getrennt sind, warnt LightStone Autofahrer davor, nicht über den Fußgängerbereich zu fahren.
LightStone kann besonders effizient und kostengünstig in stark frequentierten Bereichen eingesetzt werden, in denen Fußgänger besonderen Schutz vor Unfällen benötigen.
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